Tutorial GroovyMAME + CRTEmu Driver + ASIO4ALL

  • Der Arcadestick ist von der Firma Quanba, die Buttons und der 8-Waystick ist von Sanwa.
    Ich habe ein Video gesehen da hat einer seinen Arcadestick auf LPT-Port Anschluss umgebaut.
    Angeblich ist der Inputlag dann noch geringer wie bei USB.

  • Schau doch mal hier vorbei:


    http://www.teyah.net/sticklag/results.html


    Ein Qanba Stick ist dort auch getestet worden. Ich behaupte mal den Input Lag von USB spürt man nicht wirklich. Ich nutze ein JammaASD und dieser hat auch einen kleinen Input Lag. Spürt man aber null. Wichtiger ist den LCD gegen eine Röhre zu tauschen. Denn diesen Unterschied merkt man deutlich. Darüber hinaus ist auch der Sound Lag mit Portaudio deutlich geringer. Crt + Portaudio + hoher Framedelay Wert = ultra low lag. Da macht USB nichts mehr aus gefühlt. Und eine Conversion von usb zu lpt halte ich für kontraproduktiv. Hast du mal das Video als Link da?

  • man gut das das mir noch net soo aufgefallen ist. Höchstens bei Flach TVs, wenn diese nicht auf Bildmodus "spiel" stehen, da merkt man den unterschied schon, wenn man nach sucht. Ich behaupte auch weiterhin, das es nur den wenigsten auffällt das ein Input Lag überhaupt vorliegt. Das selbe beim Sound. Obwohl, bei einigen Mame Spielen ist überall ein großer Soundlag zu vermerken, egal was man für Tricks anwendet. Z.B. Arkanoid ist so ein Kandidat, meine ich mal. Oder wurde das mittlerweile mal gefixt?

  • Bei der static Methode sind die Auflösungen über eine Config Datei fest verdrahtet. Z.B. 320x240@60.008. Das heißt die Grafikausgabe kann nur exakt die Auflösung und Refreshrate, die in der Config stehen.


    Bei der dynamischen Methode wird die horizontale Größe und die Refreshrate mit einem Platzhalter versehen, hier als Zahl 2560 für die Auflösung und 60.000000 für die Refreshrate. So sieht eine Auflösung zum Beispiel 2560 x 240 @ 60.000000 super.


    Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass du viel weniger Auflösungen definieren musst, da hier alle Auflösungen mit 240p reinpassen. Also 256x240p. 320x240p etc...Diese Methode muss der Emulator aber unterstützen. Bei GroovyMame ist dieses in der Switchres Engine verankert. Solltest du also ausschließlich GroovyMame nutzen, so sollte IMMER dynamisch genutzt werden. Für andere Emulatoren musst du halt noch weitere Modes definieren, damit diese auch auf die korrekte Auflösung und Refresh zugreifen können. Wichtig, auch die korrekte Refreshrate musst du mit angeben. Das wird in die Datei user_modes - super.ini geschrieben dann. Hinterher in VMMaker die Modes generieren und installieren.

  • Danke für die Erklärung evidencedj !



    Jetzt läuft bei mir Retroarch, war echt eine schwere Geburt. Ohne die Hilfe anderer Foren hätte ich das wohl nicht hinbekommen. Bei Groovymame nutze ich ja die Desktopauflösung 640x480i@60hz, damit hatte Retroarch totale Probleme. Dann änderte ich die User_Modes auf Desktop 320x240@60hz und wechselte dann per Arade-Osd auf diese Desktopauflösung 320x240@60hz.


    Da funktionierte Retroarch perfekt, aber ich hatte Tearing in allen Spielen snes, md, pc-engine. Danach änderte ich die User_Modes mit allen Auflösungen von 2560x.... auf 1920x.... und das Tearing war komplett verschwunden. Jetzt muss ich nur noch mein Frontend für Groovymame auf die Desktopauflösung 320x240p@60hz anpassen, ich hoffe das man die Spieleauswahl dann noch erkennt. Wenn nicht muss ich dann wohl wieder per Arcade-Osd auf die Desktopauflöung 640x480i schwitchen, möchte ich Retroarch spielen dann zurück auf 320x240p@60hz.