Beiträge von Max_FS

    Ich hatte schon vermutet, dass Du die eine Platte vielleicht einfach schon hattest. Im Ergebnis ist es natürlich eine clevere Lösung, wenn oben das Echtglas vor Kratzern und unten die Plexiglasscheibe vor einem Durchfallen von möglichen Glassplittern schützt. Ich habe zwischenzeitlich festgestellt, dass es getöntes Plexiglas erst ab 3mm Stärke, während ich bisher 2mm verwende. Ggf. muss ich also noch die ein oder andere Nut verbreitern. Hinzu kommt, dass es getöntes Plexiglas wohl auch nicht mit kratzfester Beschichtung gibt. Also vielleicht sollte ich doch irgendwie versuchen, Echtglas zu installieren. Zum Ende raus und bei den Details wird es wohl noch einmal kniffelig...


    Hast Du in Deinem Fall einen Automaten restauriert oder ihn komplett nachgebaut?

    Danke für den guten Einblick, DannyBN. Gibt es einen speziellen Grund, weshalb Du Echtglas und Plexiglas kombinierst? Ich nehme an, das Echtglas liegt oben und schützt vor Kratzern. Aber warum dann nicht gleich 6mm Echtglas?
    Ich denke, nach euren Hinweisen werde ich nun auch ein wenig mit getönten Scheiben experimentieren. Ich habe zwar noch keine Vorstellung, inwieweit sich das Bild ändert, aber das werde ich dann ja sehen. Und vielleicht helfen die getönte Scheibe und der bessere Kontrast ja auch gegen die leichten Augenschmerzen, die sich momentan noch bei mir einstellen, wenn ich etwas länger spiele ^^

    Mir ist gerade noch einmal der Hinweis von Konrad auf die getönte Glasscheibe durch den Kopf gegangen. Ich hatte geschrieben, dass Echtglas bauartbedingt bei mir leider nicht in Betracht kommt, aber es gibt ja auch getöntes Plexiglas. Mal unbeschadet der Frage, ob Glas oder Plexi für die Monitorabdeckung besser ist, spricht etwas für oder gegen getöntes Plexiglas? Gibt es zur Tönung Erfahrungswerte, die man verallgemeinern kann? Ich nehme an, es sollte grau getönt sein, aber welche Lichtdurchlässigkeit wäre angebracht?
    Und welche Vorteile verspricht man sich überhaupt von der Tönung?

    Vielen Dank für die rasant schnelle Antwort, das weiß ich wirklich zu schätzen. Ich hatte gehofft, dass es so ist, wollte aber wirklich sicher sein. Wenn man wie ich nicht vom Fach ist und erstmalig etwas baut, bei dem eine Menge Kabel und sonstige elektrische Bauteile in einem Holzkasten stecken, ist man doch schnell verunsichert, ob man nicht trotz aller Recherche doch irgendwelche Dinge übersehen hat. Und gerade die Vorstellung, dass irgendetwas passieren könnte, wenn man selbst einige Tage nicht zuhause ist, hatte mir zwischenzeitlich ein sehr flaues Gefühl verschafft <X . Insofern beruhigt mich Deine Antwort doch sehr. Jetzt gilt es nur daran zu denken, immer den Strom abzuschalten, wenn man den Raum verlässt...

    Liebe Leute,


    vor einigen Tagen habe ich hier meinen Eigenbau vorgestellt, welchen ich seitdem auch täglich mal kürzer und mal länger in Betrieb habe.
    In die große Freude über das Gerät mischt sich aber immer wieder die Sorge, ob ich mir damit nicht einen Risikofaktor in die Wohnung gestellt habe.
    Insbesondere eine mögliche Brandgefahr treibt mich um, immer wieder hört man ja von alten Röhrenfernsehern, die Feuer fangen.


    Einige Maßnahmen, die vielleicht vor allem der Selbstberuhigung dienen, habe ich beim Bau bereits ergriffen. So habe ich ein Thermometer verbaut, um die Innentemperatur im Cab zu messen, ich kühle mit diversen Lüftern das Gehäuse und den Fernseher und ich habe im inneren einen Rauchmelder angebracht. Im weiteren denke ich sogar über einen brandhemmenden Innenanstrich nach. Im laufenden Betrieb und wenn ich davor stehe und im Notfall mit dem Feuerlöscher eingreifen kann, fühle ich mich damit schon recht sicher.
    Nun würde mich interessieren, ob ihr bei euren Geräten auch solche oder andere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen habt.


    Weiter und vor allem aber frage ich mich, ob in meiner Abwesenheit oder auch Nachts ein (größeres) Risiko besteht. Den Strom schalte ich natürlich immer vollständig ab, mein Hauptschalter ist zweipolig und trennt beim Ausschalten sowohl Phase als auch Nullleiter. Der Fernseher ist damit also nie im Standby oder anderweitig ohne Aufsicht am Netz. Jetzt stelle ich mir aber die vielleicht etwas paranoide Frage, ob "Restelektrizität" zu Bränden führen kann, gerade bei recht alten und ggf. irgendwann auch sehr verstaubten Röhren. Weiß jemand etwas dazu? Und falls diese Gefahr besteht, kann man ihr in irgendeiner Weise begegnen?


    Auch zu dieser Frage freue ich mich über jeden Gedanken (oder gerne auch beruhigende Worte :) ).

    Hallo Maluchos,


    der Eindruck auf den Bildern täuscht, das Bezelbrett ist tatsächlich nur 6mm stark. Es liegt allerdings nicht auf dem Bildschirm auf, sondern ist mit etwas Abstand angebracht. Infolgedessen habe ich an die Innenseite des Bezelausschnitts Brettchen zur Verblendung aufgeleimt. Kurzzeitig hatte ich überlegt, den Abstand zwischen Bildschirm und Bezel noch zu verringern, aber mittlerweile gefällt mir diese Tiefenwirkung ganz gut.
    Mit dem Größenverhältnis von Bezel und Monitor hast Du absolut recht. Ich wollte aber einerseits den Bildschirm nicht noch größer machen (es sind schon 25 Zoll) und andererseits das Cab nicht schmaler, da ich bis zum ersten Testspielen die Sorge hatte, das es für zwei Erwachsene nebeneinander zu eng wird. Ich werde aber versuchen, die Größenverhältnisse bei der Lackierung ein wenig zu kaschieren.
    Ansonsten aber danke für die nette Kritk, über die ich mich sehr freue.

    Danke auch in Deine Richtung, Konrad. Ich finde auch, dass schwarze Korpusse für sich genommen fast am Besten sind. Ich glaube aber, dass es sich in dunkelblau besser in unsere Wohnung einfügt.
    Die kleine Welle/Beule sollte ursprünglich den Übergang zwischen Panel und Bezel (da habe ich ja diese schmale Leiste mit den Knöpfen für den Verstärker) "nachfahren". Wenn ich mich recht erinnere, ist diese Beule dann aber größer geworden, als geplant, was an dem von mir verwendeten Fräslineal lag (das ließ sich nicht weiter biegen und hat daher eine große Beule produziert). Am Ende habe ich es dann einfach gelassen und sehe es jetzt als individuellen Einschlag in der Form.
    Statt einer Glasscheibe verwende ich momentan Plexiglas. Das liegt daran, dass bei der von mir verwendeten Bauweise die Scheibe zur finalen Einpassung leicht gebogen werden muss. Daher fürchte ich, dass echtes Glas nicht funktionieren wird, auch wenn ich es lieber gehabt hätte.
    Für das Marquee verwende ich einen Ultra-Wide-LCD-Bildschirm. Das hatte ich bei anderen Eigenbauten gesehen und wollte es auch unbedingt haben, auch wenn es ein teurer Spaß ist. Die Bildschirme gibt bei einem Anbieter in Fernost, es handelt sich (angeblich) um normale Bildschirme, die in drei Teile geschnitten worden sind. Ich hatte auch Angebote in Europa eingeholt, die waren aber noch einmal erheblich teurer. Das Display habe ich auf Wunsch ohne Rahmen und Korpus erhalten, es konnte dann relativ leicht eingebaut werden. Die Maße passten nahezu perfekt zu meinem Gerät. Auch die Ansteuerung eines zweiten Bildschirms ist mittlerweile in Mame und Attract-Mode (und sicher auch anderen Frontends) mittlerweile einigermaßen komfortabel möglich.

    Lieber Winni,


    es freut mich, das zu hören. Hast Du an den Bildern erkannt, dass es eine Trinitron-Röhre ist oder wusstest Du das noch aus einem meiner früheren Posts?
    Die Abdeckung passt in der Tat ganz gut, hat mich als handwerklichen Laien aber auch ziemlich gefordert. Ich war am Ende heilfroh, als alles gepasst hat mit der Krümmung des Bildschirms...

    Guten Morgen zusammen!


    Nach langer Bauzeit und guten Hilfestellungen aus diesem Forum habe ich vorgestern mein MAME-Cabinet in einer ersten spielfähigen Version fertiggestellt. In einem zweiten Schritt möchte ich noch einige kleinere Hakeleien abstellen und das Ganze natürlich noch verspachteln und lackieren. Hierzu schwebt mir eine eher dezente, tiefdunkelblaue Lackierung vor, versehen mit einigen geometrischen Zierelementen wie andersfarbigen Einrahmungen, Umrandungen etc. Spezifische Grafikelemente aus einzelnen Spielen hingegen möchte ich in der Außengestaltung des Cabs nicht verwenden, da das Ganze sonst zu offensichtlich nach Emulator aussieht. Diesen Eindruck habe ich auch an anderer Stelle zu vermeiden versucht, so sind z.B. die Tasten für die Steuerung von Emulator und Frontend hinter der Münzklappe versteckt. Wichtig war mir auch, dass das Gerät vollständig zerlegbar ist, falls noch einmal ein Umzug ansteht.


    Es handelt sich um einen Komplett-Eigenbau, diesbezüglich habe ich mich entgegen einiger "Warnungen" aus diesem Forum gegen die Aufarbeitung eines bestehenden Geräts entschieden. Und natürlich hattet ihr recht, das Ganze ist dadurch wesentlich teurer und zeitaufwendiger gewesen und sicherlich auch nicht besser geworden. Da es mir aber vielmehr um das Bauen als um das Haben eines Arcade-Cabs ging, war es für mich doch der bessere Weg.


    Daher an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle für Ihre Hilfe, sei es in Form von Antworten auf meine Fragen oder durch allgemeine Beiträge, die ich hier gelesen habe.


    Anbei noch einige Fotos, die einen Eindruck des Geräts vermitteln sollen.


    Beste Grüße
    Max



    Meine Lautsprecher sind in der Tat von eiinfachster Bauart.


    Ich denke, ich bin mittlerweile recht weit mit dem Projekt, ich wollte eigentlich heute und morgen mit dem Bau so weit kommen, dass dann nur noch Kleinigkeiten fehlen. Habe dazu auch extra am Montag frei genommen und meine Familie auf Reisen geschickt, allerdings hat mich jetzt die Krankheitswelle erwischt, was meinen Tatendrang gerade ein wenig bremst... Ansonsten ist die Technik bereits vorhanden und getestet und auch die Software läuft weitgehend.


    Einen Umbau hatte ich auch einmal in Betracht gezogen, aber irgendwie ist mir der Bau von Grundauf fast wichtiger als das Ergebnis am Ende. Das war tatsächlich bisher schon sehr Zeit- und kostenaufwändig, aber umso mehr freue ich mich gerade, dass das Ganze Gestalt annimmt. Sollte ich dabei noch Fragen haben, komme ich gerne auf Dein Angebot zurück.


    Was mich gerade auch umtreibt, ist die Frage, wie das Ganze am Ende farblich gestaltet werden soll. Da werde ich mir noch so einige Anregungen einholen müssen. Schwarz gefällt mir weniger, ein tiefdunkles Blau würde sich ganz machen und auch in die Wohnung einfügen, allerdings könnte sich das mit dem Marquee beißen, das für jedes Spiel anders aussieht, weil ich hierfür einen LCD-Schirm verwende.

    Da stimme ich zu, Ernie. Ich war nur nicht sicher, ob ein eigener Resonanzkörper nicht vielleicht erforderlich ist, um überhaupt ein Quietschen und Lala in ausreichender Lautstärke zu produzieren. Aber da sind eure Antworten ja eindeutig ☺

    Liebe Community,


    im Rahmen meines Eigenbaus (Mame-Cab) mache ich mir gerade Gedanken über den Sound.
    Ich habe ein kleines Verstärkermodul, welches an die Soundkarte des Rechners angeschlossen wird und den Sound sodann über zwei Lautsprecher ausgeben soll.
    Es handelt sich dabei um 4 Zoll Lautsprecher mit 5 Watt und 8 Ohm, welche laut Händlerangabe in Spielautomaten weite Verbreitung fanden. Die Lautsprecher sind bisher "lose", also nicht in einer Box verbaut.


    Ich frage mich nun, wie man diese "losen" Lautpsprecher am sinnvollsten mit einem Resonanzkörper versieht. Fest steht, dass die Lautsprecher im Inneren des Cabs auf einem Frontrett angebracht werden. Dieses Frontbrett entspräche dann der Front einer Lautsprecherbox. Ohne weitere Maßnahmen wäre dann das Cab selbst der Resonanzkörper, also quasi die Lautsprecherbox. Nach meiner Vorstellung dürfte das aber nicht sonderlich gut funktionieren, da dieser Körper dann viel zu groß und aufgrund der Belüftungslöcher auch nicht geschlossen wäre. Daher überlege ich, die Lautsprecher im Inneren des Cabs mit gesonderten kleineren Boxen zu versehen.


    Hat jemand hiermit Erfahrung? Braucht es diese Boxen überhaupt oder ist meine Grundannahme falsch? Sollte es eine größere Box für beide Lautsprecher sein (mit Frequenzweiche??) oder wären zwei kleinere Boxen je Lautsprecher sinnvoller? Wie sollten solche Boxen beschaffen sein mit Blick auf Material, Dicke, Größe etc?
    Es gilt, dass ich dabei gar nicht in die Untiefen des professionellen Boxenbaus eintauchen möchte, es genügt vielmehr, wenn am Ende eine akzeptable Ausbeute an Klang und Lautstärke steht...


    Würde mich freuen, wenn jemand eine Idee oder Anregung hat.


    Beste Grüße
    Max

    Jetzt erlaube ich mir noch einmal, das nicht mehr ganz taufrische Thema aufzumachen.
    Euren bisherigen Tipps folgend wende ich mich gerade etwas kleineren Bildschirmdiagonalen zu und suche entsprechend wieder nach einer Röhre.
    Dabei bin ich auf ein Modell von Philips mit der Bezeichnung 21AA3350 gestoßen, versehen mit einem Chassis namens Anubis AAB. Diese Geräte wurden wohl um 1991 hergestellt, das hier verfügbare ist "Made in Italy". Bildschirmdiagonale beträgt 22 Zoll, also 55 cm, was mir ganz gut gefallen würde.


    Hat jemand eine Meinung zu dem Gerät oder gar Erfahrung hiermit?


    Alternativ wäre noch ein Grundig T51-640 text mit CUC 6300 und "Made in Austria" zur Hand, allerdings wäre mir dessen 50 cm Diagonale schon fast wieder zu klein...

    Ich habe die Eigenbau-gegen-Restaurierungs-Debatte auch schon eine Weile verfolgt.
    Die Warnungen und Ratschläge hierzu halte ich auch alle für richtig, der Komplett-Eigenbau ist gerade bei Anfängern sicher mit höheren Kosten und Abbruchrisiken verbunden. Es gibt hier wohl immer wieder Neulinge, die dies nicht glauben mögen und den Eigenbau selbst bei fehlender Kenntnis und ohne handwerkliches Geschick für schnell machbar und auch noch für günstiger als einen Neukauf halten.
    In dem Fall kann ich schon gut verstehen, wenn die "alten Hasen" hier im Forum immer wieder nachdrücklich auf die zumindest einfachere Variante der Restauration eines gebrauchten Geräts verweisen. Insbesondere, wenn jemand zu erkennen gibt, dass es ihm primär darauf ankommt, am Ende einen funktionierenden Automaten zu besitzen.
    Aber es gibt ja auch diejenigen, die Freude am Eigenbau haben und dafür gerne mehr investieren und Rückschläge in Kauf nehmen, selbst dann, wenn am Ende kein besseres Ergebnis steht als bei einer Restauration oder gar bei einem Kauf.


    Insofern versuche ich mich, die Risiken in Kauf nehmend, an einem Kompletteigenbau. Es soll ein aufrecht stehendes 2-Spieler-Modell werden, bei welchem ich mich gerne an bewährten Bauweisen orientieren werde. Dazuwerde ich aber noch einige Überlegungen anstellen und durchaus auch einmal testspielen, das ist ein guter Hinweis. Und was die Bildschirmentladung angeht habe ich hier im Forum eine etwas ältere, wenngleich recht umfassende Befassung mit dem Thema gefunden, in welcher wohl auch wieder primär die Expertise von euch, Anni und Winni, steckt. Damit fühle ich mich dann doch ein Stück weit komfortabler als zu Beginn dieses Threads.


    Ansonsten danke für die Hinweise zur Bildschirmneigung, das bringt mich gedanklich schon wieder ein Stück weiter.

    Jetzt habe ich eine ganze Woche zum Antworten gebraucht, da zeigt sich wieder der limitierende Faktor Zeit...


    Ich bin ganz Deiner Meinung Anni, nachdem ich zunächst in diverse Richtungen experimentiert hatte, verschlanke ich das Ganze gerade wieder (keine Emulation von Konsolen oder anderen Plattformen, nur eine kleine Auswahl an Spielen etc.).
    Entsprechend laufen die Trochenübungen auch ganz gut, Emulation und Frontend (AttractMode und GroovyMame), Steuerung und Münzeinwurf funktionieren bereits, mit dem Bild geht es auch voran. Deinen Tipp, in gute Kabel zu investieren, hatte ich bereits an anderer Stelle gelesen und entsprechend gehandelt. Das scheint echt was auszumachen.


    Was den Blitzableiter angeht, werde ich, nachdem ich das Thema noch einmal vertieft habe, mich entsprechend daran versuchen. Zusammengefasst: Vor baulichen Änderungen Strom abziehen, warten und entladen, zur Vornahme von Einstellungen im Betrieb Plastikwerkzeug benutzen. Insofern hast Du schon recht, dafür muss dann kein Fernsehtechniker ran. Einen gewissen Respekt davor habe ich trotzdem nach wie vor.


    Nächster Schritt wäre dann wohl auch der Bau eines Rahmens, zunächst für oben angesprochene Trockendock, später für den Einbau ohne das ursprüngliche Fernsehergehäuse. Hat jemand zufällig spontan parat, ob es hier eine Anleitung oder Tipps dazu gibt? Oder läuft das auch eher nach der Devise probieren und lernen?


    Eine andere Sache, die mich noch umtreibt ist die Frage der Bildschirmneigung. Da sieht man ja alles von aufrecht stehend bis flach liegend. Ersteres ist sicher für Lightgunspiele sinnvoll, aber wie sieht es jenseits davon aus? Ist das wiederum eine Platzfrage? Oder Geschmackssache? Lässt es sich auf einem (zu) großen Bildschirm vielleicht auch angenehmer spielen, wenn dieser etwas nach hinten geneigt ist?


    Fulgore, Deinen Beitrag habe ich auch mit Interesse gelesen. Du scheinst mir ein gutes Stück voraus zu sein, aber ich versuche aufzuschließen. Und ich muss zugeben, mit dem Begriff PVMS konnte ich beim ersten Lesen nicht viel anfangen. Das scheint eine Kategorie zu sein, die bisher an mir vorbeigegangen ist.