Beiträge von winni

    Allgemein gibts da bestimmt was im Netz.

    Aber sei nicht böse, wenn ich nicht immer wieder die gleichen Schritte neu erklären will.

    Diese Tipperei suckt max. Röhre entladen halt.

    Dann sollte nach wenigen Minuten das Chassis auch spannungslos sein, falls es direkt vorher noch betrieben wurde.

    Dann den Rotz ausbauen und dran lang............Elkos tauschen und Lötstellen checken.

    Betr. der Farbprobs hab ich ja schon vorgeschlagen, das NB zu untersuchen.

    Natürlich setze ich das Vorhandensein eines Multimeters voraus

    Da ist ein Intervideo Chassis verbaut. Serie VP

    Elkos kannste tauschen, ist eine gute Idee.

    Vor Allem die im Netzteil, um den schwarzen Wandlertrafo herum.

    Ich weiß jetzt nicht die Betriebsspannung bei 16:9 Röhren, aber hier könnten schon um die 150V nötig sein.

    Was die Farben angeht: Auf dem Neckboard sind sechs dickere Widerstände in den Farbendstufen.

    Check die mal auf Ihren Wert. Die gehen gerne auf.......... ich meine 18 und 39 K

    Und nimm erstmal den Kontrast zurück, das Dreifachpoti ist dafür da.

    Überhaupt setzen die alten Potis hier gerne aus.

    In jedem normalen Cab sind die Sticks und Buttons gegen GND geschaltet.

    Das heißt, logisch gesehen activ low.

    Das gilt natürlich auch für den Limitator.

    Deine Controllerboards kenne ich nicht.

    Aber prüfe das mal. Dann kann es ja nicht wirklich funktionieren.

    Es sei denn, Du bastelst Dir ein Dutzend Inverter dazwischen.

    Das können einzelne kleine Schalttransistoren, Optokoppler oder Inverter-ICs sein.

    Also......natürlich muß GND (Bezugserde) überall durchverbunden werden.

    Und unter VDD verstehe ich generell die Betriebsspannung, hier 5V.

    Verbinde ich die Beiden, gibts einen Kurzschluß auf der Spannung und das Netzteil wird überlastet.

    Oder habe ich was falsch verstanden?

    Natürlich braucht jede Platine den GND und auch ihre Betriebsspannung.

    Über die Verkabelung der Sticks kommt ja keine Betriebsspannung.

    Somit können die Platinen nicht arbeiten.

    Dafür brauchst Du kein tolles teures Scop, da reicht was Älteres mit bis zu 20 oder 40 MHz Bandbreite völlig.

    Kriegst Du bestimmt für deutlich unter 100 Neuronen. Ein Zweikanalgerät wäre da sinnvoll.

    Wichtig ist das Zubehör, also Tastköpfe mit 1:1 und 10:1.

    Als Schmankerl ein 100:1 Tastkopf........damit kannst Du dann auch am Schalttransistor der H-Ablenkung messen.

    Keine Ahnung, aber das ist ein taktflankengesteuertes Dual-Flipflop.

    Da wüßte ich jetzt nicht, wie ich einen Oszillator damit bauen sollte.

    Aber wer weiß???? Nicht meine Baustelle.

    Schau nach Inverterbausteinen.......

    Leider kann ich nicht wirklich etwas erkennen.

    Aber Du kannst das gerne probieren.

    Ich sockele die ICs immer ein, also besorge Dir dafür Fassungen.

    Dann ist der "taktische Rückzug" nach Mißerfolgen wesentlich einfacher :)

    Da siehst Du nix, wenn Du an Stelle von 150µF 220µF verbaust!

    Jedenfalls nix, was Du in irgendeiner Weise am Bild bemerkst.

    Dazu bräuchtest Du für diese Messung (Restwelligkeit) einen Trenntrafo, an dem Du das Chassis betreibst.

    Sonst fällt Dein FI im Sicherungskasten. Oder Du......einfach um :(

    Dieser Elko glättet grob die Spannung hinter dem Gleichrichter und ist netzverbunden.

    Arbeite einfach hochkonzentriert und verpole keinen der Elkos.

    Schon klar. Kenne ich.

    Das ist ein Oszillatorproblem......... Du schubst den durch einen Eingriff in die Mitkopplung an.

    Such mal nach dem Schaltplan.............evtl. kannst Du ein IC in der unmittelbaren Nachbarschaft tauschen.

    Und es funzt wieder.