Beiträge von winni

    Ist das ältere Modell, VCC91.

    Auf Bild 035jpg siehst Du zwei kleine senkrecht eingesteckte Platinen.
    Die zweite von links hat fünf kleine Potis, von denen drei durch die RGB Leitung verdeckt sind.
    Die sind für die vert. Geometrie zuständig........das Bild steht ja hochkant und Du willst die Breite und Höhe justieren.
    Deroberste ist die Breite (vert. Amplitude) und der dritte von oben bestimmt die Position zwischen L und R

    Gruß

    W.

    Also .......Querschnitt ist hier das Zauberwort.
    Jedenfalls in den beiden Leitungen für GND und die 5V kanns nicht genug sein.
    Und ja, natürlich klaut jede Steckverbindung Spannung im ein- bis zweistelligen mV-Bereich.
    Schön blank machen und eben auf den Querschnitt der Zuleitung achten.
    Nicht weniger als 1,5mm² nehmen, und die Steckverbinder immer doppelt nutzen.
    Siehst Du ja an anderen STVs, da sind GND und Versorgungsspannung immer mehrfach kontaktiert.
    Das teilt die Last auf mehrere Kontakte auf und senkt die Verluste. Kannst die Leitungen auch doppelt legen.

    Dann sollte Dein Problem Geschichte sein. Kannst natürlich die Regelschaltung ändern.
    So daß einige hundert mV mehr ausgegeben werden............kompensiert die Verluste.

    LG
    W.

    Die Spezifikation wäre mir erstmal völlig egal..........er läuft ja auch erst einwandfrei.
    Vielleicht schaltet Degauss nicht vollständig ab, so daß dabei Interferenzen entstehen.
    Die wären ja bei Signalen mit 60Hz nur mit anderer Netzfrequenz zu sehen.
    Ich suche ja nur nach einer plausiblen Erklärung für das identische Fehlverhalten dreier baugleicher Geräte.
    Und die sehe ich nicht im Ausfall einzelner Bauteile............sondern erwäge die Möglichkeit eines Konstruktionsfehlers.
    Der dann eben nur bei anderer Netzfrequenz zum Tragen kommt..............

    Egal, vergiß es, bin gespannt auf Pics

    Der Spannungswandler wird nix dafür können, der setzt mit einem Transformator nur die Klemmenspannung um.
    Unter Beibehaltung der Frequenz. Alles andere wäre viel zu aufwendig und teuer.
    Aber wenn Du nicht im Inneren des Gerätes arbeiten kannst, könntest Du Dich nach einem Frequenzumrichter umschauen.
    Dann dieses Gerät auf 115V / 60Hz parametrieren und versuchsweise den Sony damit laufen lassen.............

    Sollte der dann funktionieren, wärest Du der Fehlerursache ein gutes Stück näher gekommen :)
    Und danke für den Tip mit Shift+Enter.............funzt astrein!!

    Alle drei machen das? Und alle drei kommen aus USA?

    Hmmm, vlt. spielt die Tatsache hier eine Rolle, daß dort 60Hz Netzwechselfrequenz verwendet wird.

    Hier bekanntermaßen 50Hz. Und die meisten Spiele / Signalquellen verwenden NTSC Standard mit 60 (59,99)Hz.

    Könnte sich um Interferenzen handeln, die dann scheinbar langsam mit 10Hz durchs Bild laufen.

    Das wäre ein damit erklärbares Fehlerbild, was jeder von den Table-Geräten kennt!

    Hier ist nicht genug Platz und das Streufeld des Netztrafos nimmt störenden Einfluß auf die Bildröhre.

    Der Betrachter sieht dann die störende Interferenz von flackernden 10Hz.

    Das spielt bei 60Hz Betreibsspannung keine Rolle und ist nicht sichtbar.


    Wobei es aber immer noch völlig unverständlich ist, daß das erst nach 10Min auftritt.

    Vielleicht ist die Entmagnetisierung fehlerhaft...........wäre ein Lösungsansatz.......mal die Degauss-Spule abziehen???

    KI ist doof............

    Der sogenannte Lupeneffekt bei Helligkeitssprüngen tritt deswegen auf, weil die Hochspannung unter starker Belastung etwas zusammenbricht.......... der Strahl erhält dadurch weniger Energie und läßt sich leichter ablenken........das Bild erscheint dann größer. Völlig normales Verhalten.

    Erscheint es aber kleiner, ist die Netzteilregelung möglicherweise defekt, weil die Betriebsspannung für die H-Ablenkung einbricht. Das wäre ein Fehlerbild, in Zusammenhang mit der Restwelligkeit aufgrung mangelhafter Glättung. Tritt das als "Dein" Fehler zusammen auf? Oder ist die Bildgröße auch in der Warmlaufzeit bei einwandfreier DArstellung leicht schwankend? Achte da mal drauf............dann die Betriebsspannung der H-Ablenkstufe messen, wie vorgeschlagen.

    Noch eine Verständnisfrage.........Zitat: Nach etwa 10 Minuten Betriebszeit entstehen langsam von oben nach unten wandernde horizontale Wellen

    oder muß es eher heißen. entstehen von oben nach unten langsam wandernde horizontale Wellen

    Gruß W.

    Eigentlich funktionieren Elkofehler andersherum............

    Sie stören in der Warmlaufphase und verschwinden dann........

    diese Zeit wird mit weiterer Alterung deutlich größer, bis hin zum Dauerfehler.

    Müßte ich selbst sehen.............. vielleicht kannst Du den Effekt mit einem Bleistift skizzieren?

    Daß sich die Bildgröße bei starken Helligkeitssprüngen ändert, ist aber normal.

    Oder tritt das zeitgleich störend auf? Das könnte in der Tat auf einen Netzteilfehler deuten.

    Aber machma nen Film............

    Die Diode soll nur den Elko vor Verpolung schützen (während des Rücklaufs)

    Hier befinden wir uns im Wege der Vertikalablenkung, also Wechselstrom.

    Das mit der Positionierung ist hier ebenfalls nur rudimentär einstellbar.

    Konstruktiv bedingt. Da gibt es wirklich bessere Lösungen.

    Falls doch eine andere Röhre verbaut sein sollte und diese Korrektur nicht erforderlich ist:

    Transduktor mal brücken. Damit kannst Du ebenfalls die Bildbreite beeinflussen.

    Je nachdem, ob Du primär oder sekundär brückst. Versuch macht kluch.......

    Sehr schön! Glückwunsch.

    Mir fällt die Überkorrektur der seitlichen Senkrechten auf.

    Die sind ein wenig nach außen gebeult.

    Das kann beim G07 auftreten, wenn die beiden Elkos 100µF und 220µF neben dem Transduktor Kapazität verloren haben.

    Dann wirkt der Bypass in der O/W-Korrektur nicht mehr wie vorgesehen und es wird stärker als gewünscht korrigiert.

    Oder ist die Röhre nicht mehr original?

    Ich könnte Dir eines meiner Geräte zum Probieren senden, gegen Porto.

    Ein kleines Testgerät von Hantarex aus den 80igern(?)

    Das benutze ich gelegentlich bei mobilen Einsätzen.

    Darauf könnte ich für einige Zeit verzichten. Es macht aber nur PAL mit 50Hz.

    Für Konvergenz / Farbreinheit absolut brauchbar.

    Die Drucktasten habe ich mal zerlegt und gereinigt. Aber eine Taste setzt immer noch aus.

    Für die Praxis aber ohne Belang. Das Gerät liefert alles, was Du in diesem Fall brauchst.

    Überschnitten..........bei den Magnetstreifen gilt "try und error", also einfach unter die AE schieben und nach Augenmaß justieren.

    Dabei sollte der Monitor ausgebaut sein, damit der frei zugänglich ist.

    Und wichtig: An den Anschlüssen der AE gibts "Musik".........also aufpassen........

    In der Praxis gibts hier keine wirklich gefährliche / meßbare Röntgenstrahlung.

    Dieses Problem gab es damals bei den ersten Röhrenfarbfernsehern.

    Dort wurde zur Hochspannungsstabilisierung die PD500 / 510 als Ballasttriode verwendet.

    Bei dunklem Schirm mußte sie fast die gesamte Hochspannungsleistung verbraten.

    Dabei bekam sie rote Backen (glühende Anodenbleche).........das gab harte Strahlung.

    Sie wurde mit einem Sicherheitsschalter für die Betriebsspannung in einem geschirmten Käfig betrieben.


    Dem Anwender dürfte das komplett zu große Bild auffallen.

    Bevor das wegen Überspannung strahlt, stirbt der Schalttransistor in der H-Ablenkung.

    Oder ein anderes damit verbundenes Bauteil. Dann hat die "grße Schutzschaltung" ausgelöst.


    Und ja, das Chassis kann unbestimmte Zeit im protect mode verbleiben.

    Die Bauteile sind entsprechend spannungsfest.