Cabs mit (elektrischer) Monitorrotation

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    • Nagut, jetzt schweifen wir schon intensiv ab ;).

      Doch, elektrisch drehen würde ich hinkriegen. Bin sicher nicht unbedarft was sowas angeht.

      Und grundsätzlich ist es ja meine Sache aus wievielen Spielen ich schöpfen will, sollte ich doch mal Zeit haben, oder ;P ?

      Ich meinte sowieso "Alle vertikalen Spiele in meiner Favoritenliste".
      Auf meinem jetzigen Hellomat habe ich auch nur eine Auswahl. Allerdings halt Horizontal und vertikal.
      Und Vertikal in 640x480 interlaced ist eher unschön ;).
    • stell ne zweite kiste dazu und fertig . die dreherei eines röhrenschirms ist ja nicht so ohne . da immer wird an den strippen und dem neckboard gerupft und dazu hat man das problem mit magnetismus flecken . nicht eines meiner drehbaren cabs wird dauernd gedreht . das stellt man einmal ein und aus die maus .


      cabs mit gescheiter vor allem elektrischer drehvorrichtung die im laufenden betrieb funktioniert gibt es keine und das hat seinen grund . die drehvorrichtung im quadro ist schrott.
      die cabs welche mechanisch stabil zu drehen sind werden auch nur alle jahre mal gedreht . je älter der crt krempel wird desto mehr ist man froh das alles gescheit läuft. da muss man nicht für zusätzliche technische probleme sorgen für etwas was kaum nutzen bringt .
      yar mumma brought me here !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ApfelAnni ()

    • Neu

      Es gibt mehrere Probleme, über die Du noch nicht nachgedacht haben wirst.
      1) Die Diagonale der Röhre ist größer als die innere Gerätebreite...das Ganze muß also erstmal nach außen gekippt werden, bevor man die 90° drehen kann, ohne ans Gehäuse zu stoßen.
      Beim Nova Big Screen isses so, und möglicherweise auch beim TV New....es sei denn, er hat nur nen 50iger Schirm. Das weiß ich jetzt nicht....
      2) Die Lagerung des Drehkranzes ist eine einfache Metallkonstruktion, ohne Gleit- oder Rollvorrichtung.....wird sich also schnell einarbeiten und abnutzen, spanend verschleißen.
      3) Degauss muß hier nach jedem Drehvorgang ausgeführt werden....also das muß komplett geändert werden. Ähnlich des Quadro. Mit zwei PTCs und Endlagenschaltern.
      4) Wie Anni schrieb: Verschleißträchtig durch dauernd bewegte Verbindungsleitungen, die überall dranne rumzerren und schlußendlich brechen.

      Aber....machma, ich klatsche Beifall, wennste ne brauchbare Lösung hinkriegst!
      Gruß
      Winfried
      Vacuum-Fachverkäufer

      Wissen ist der einzige Rohstoff, welcher sich durch Gebrauch vermehrt! :thumbsup:

      Aus aktuellem Anlaß weise ich darauf hin, daß Reparaturtips nur unter Beachtung der Regeln im Umgang mit elektrischen Geräten befolgt werden sollten!
      Sollten dort Zweifel bestehen, bitte einen Fachmann zu Rate ziehen!
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      Offensichtlich haben sich ja schon ein paar Leute mit dem Thema beschäftigt (ich übrigens auch).
      Es gibt da auch schicke Prototypen:
      YouTube- Video

      Wie macht der Rest von Euch das denn so?
      Mame ist ja aktuell ungefähr halbe/halbe was die Verteilung angeht. Wenn man jetzt noch andere Emulatoren dazu nimmt, geht es aber schnell in Richtung Überzahl für Horizontal.
      Tatsächlich mehrere Cabs? Hätte ich keinen Platz für (und vermutlich auch ganz schnell die Kündigung der Küchenzeilenmitbesitzerin).
      Stand im Moment lebe ich mit den schwarzen Streifen bei vertikalen Spielen. :rolleyes:
    • Neu

      natürlich mindestens 2 cabs, alles andere ist auf dauer keine lösung:)

      jaja... an der frau scheiterts wieder :):):)

      zu dem youtube video:

      einen lcd zu drehen ist kein hexenwerk.... das schaut bei einer röhre schon ganz anders aus^^
      Stell alle Müllpressen auf der Inhaftierungsebene ab, sofort! Hast Du verstanden?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maluchos ()

    • Neu

      Also das drehen geht ohne Probleme im eingebauten Zustand auf dem runden Rahmen. Als Anschlag dienen die eingebauten Schrauben. Es geht vertikal und horizontal . Dazu ist ein Kunststoffbezel, welche man mit dem Ausschnitt einfach nur drehen muss.

      Den Monitor rausklappen (geht eh nicht) oder ziehen muss man nicht. Einfach nur auf dem Ring drehen. Aber da ich nur die meisten Spiele horizontal spiele und vertikale Spiele von Regamebox automatscih gedreht werden, muss ich da nix weiter machen.
    • Neu

      Ich geb mal meinen Senf dazu :
      Den Monitor mechanisch zu drehen, sprich eine gelagerte Konstruktion zu bauen die in das Gehäuse passt ist nicht das unbedingte Problem.
      Die Frage ist : welches Material ?
      Wer nicht nach jedem Drehvorgang den Monitor Degaussen, sprich entmagnetisieren möchte, greift auf was anderes als Metall, sprich Stahl zurück.
      Es lassen sich ebenso hochfeste Teile aus Kunststoff, sprich Nylon verstärkte Kunststoffe herstellen.
      So viel zum Mechanischen Teil, der so gestaltet werden muss das sich das Monitorchassis mit bewegt.
      Ansonsten kommen wir dann direkt zum elektrischen Teil.
      Kabel finden das zwar nicht prima stetig hin-/und Her bewegt zu werden, aber :
      Kabel die Bewegung mitmachen müssen, durch hochflexible Litze ersetzen, Kabel entsprechend "führen" und entsprechen im Automaten aufhängen so das entsprechend wenig Bewegung ausgeübt wird.
      Ich will mal so sagen : Ihr alle benutzt eine Maus an eurem Computer und wie oft ist bereits das Kabel gebrochen ?
      Und das ist auch stetig in bewegung.
      Dazu kommt : Der Monitor wird ja nicht 6 mal in der Stunde gedreht ..
      Ergo : Ich halte das für möglich und für ein interessantes Projekt.
      Just my 2 cents

      Didi
      Wenn null besonders gross ist, ist null beinahe so gross wie ein bischen eins !
      Sitzt ein Bustreiber vorne, oder läuft er hinterher ?
      Kann der Datenbus zu spät kommen ?
    • Neu

      Das Degaussen ist leider immer Pflicht, wenn eine Bildröhre ihre Position gegen das Erdmagnetfeld verändert.
      Sie besteht ja nicht nur aus Glas, sondern hat einen Metallrahmen und obendrein die metallene Schlitzmaske.
      HIer macht sich dann nach einer Lageänderung der Einfluß des Erdmagnetfeldes störend bemerkbar.
      Dann treffen die zugehörigen Elektronen der drei Farbkanonen nicht mehr punktgenau die ihnen zugeordneten Leuchtpunkte.
      Somit können dann auch die benachbarten, andersfarbig leuchtenden Punkte ebenfalls fälschlicherweise angeregt werden.
      Die Folgen sind unreine Farbwiedergabe. Einzige Abhilfe schafft die Entmagnetisierung dieser Metallteile, um deren Restmagnetismus zu neutralisieren.
      Ansonsten stimme ich vollumfänglich zu.
      Vacuum-Fachverkäufer

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