HI
da tuts auch ein 220µF mit der gleichen Spannungsfestigkeit. Zur Not auch n 100er.
Gruß
Winfried
Beiträge von winni
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HI
was hindert Dich daran, mal dem Fehler auf den Grund zu gehen?
Gerade Sony fällt gerne durch (einfach!) kalte Lötstellen gerne aus.
Ja, und Photos sind immer gut.
Gruß
Winfried -
HI
hier könnte tatsächlich ein Elkofehler vorliegen. Vor allem das beschriebene Elko C433 hat hier ne Schlüsselfunktion.
Gruß
Winfried -
HI
Der Monitor Deines Hellos hat ein Valvo VCC93xx Chassis. Das entmagnetisiert automatisch.
Violettes Bild deutet nicht auf einen Fehler in der Entmagnetisierung hin, solange das farblich auf den ganzen Schirm gleichmäßig verteilt erscheint. Hier in Deinem Fall fehlt schlicht und ergreifend die Farbe Grün. Check mal das Neckboard, die fast bierdeckelgroße Platine, die auf die Bildröhre gesteckt ist. Da sind kalte Lötstellen an den Videoendstufen ein Standardfehler. Kannste sehen, wenn du die sechs Transistoren bewegst und von unten draufsiehst. Auf Haarrisse achten, löten und grau bzw. weiß wird es wieder.
Sind beim Warmlaufen nach dem Einschalten denn kurz die drei Prüfzeilen zu sehen, rot, grün und blau? Wenn ja, könnte auch eine Unterbrechung am Adapter vorliegen, so daß der Moni gar kein Grün-Signal bekommt. Ohne Spiel drin bleibt der bei korrekter Einstellung natürlich dunkel.
Und überhaupt:
Check mal alle Steckverbindungen, die verrutschen gerne oder bekommen sonen gammligen Belag (Korrosion), dann kannste auch son Shit erleben.
Kredit:
Unter jedem Münzprüfer ist son Microswitch mit nem langen Federdraht dran, einfach mal schalten, also so tun, als ob ne Münze dranlang geht.
Gruß
Winfried -
HI
mach das. Hat er wohl doch nicht angeschlossen nach der Rep.
Andererseits: Ist ja der Standardfehler schlechthin, könnte ich auch verstehen. Aber bei BEIDEN immer noch???? Vielleicht noch Haarrisse auf der Platine in diesem Bereich?
Gruß
Winfried -
HI
da kann ich jetzt so ohne superlange Meßstrippen auch nichts mehr zu sagen,
würde mich gerne Beamen
Gruß
Winfried -
HI
Tschuldigung, ich übernehme keine Gewährleistung für die Arbeit von Kollegen.
Du hast geschuckt, funzt net? Ruf ihn an, fertig. und AUS.
Er kann das aus der Nähe besser beurteilen.
LG
W. -
HI
wäre ja eigentlich auch kaum vorstellbar, daß so etwas Seltenes bei beiden Ablenkeinheiten gleichzeitig passiert ist. Ne externe Reglerplatine hast Du ja nicht.
Hat Goly die denn überhaupt nach der Rep angeschlossen?
Gruß
Winfried -
HI
hattest Du die Chassis "nackt" zur Rep gegeben?
Wenn Goly die Chassis gehabt hat, kannste eigentlich davon ausgehen, daß die jetzt funzen.
Also beschränke Dich erstmal auf die Peripherie, die nicht mit dabei war.
Chassis untereinander tauschen wäre auch noch ne Möglichkeit, um zu sehen, was dann passiert, wohl aber nicht viel, beide haben ja ein Halbbild unten.
Anschlußleiste der Ablenkeinheit kontrollieren, ob da vielleicht ein kleiner Kupferdraht der Wicklung ab ist. Da sind nämlich zwei Wicklungen pro Achse, wenn eine unterbrochen ist, dann sieht das auch so aus.
Dem entgegen sprechen die sichtbaren Rücklauflinien rechts, das sieht nach wie vor nach einem Vertikalfehler auf dem Chassis aus.
Check die Reglerplatinen.
Ich wünschte, ich könnte mich mal eben dahin "beamen", dann wäre das wohl ziemlich schnell Geschichte.
Gruß
WinfriedEDIT:
Kann Goly nicht direkt nachsehen? Der ist doch bei Dir in der Nähe! -
HI
das ist doch hier vor kurzem alles schon durchgekaut worden mit dem §$%&? Nanao-Chassis.
Link: http://www.arcadezentrum.com/forum/showthread.php?t=10303
Da weiterlesen, spart uns allen Zeit und Nerven, ersetze vor allem die beiden Widerstände.
Immer erst mal die Suchfunktion benutzen.....Betrifft: Spulenkern
Schaue in Schrottchassis nach der OW-Brückenspule, der Kern kann in vielen Fällen passen.
Wenn ein kleinerer zur Verfügung steht, auch gut. Dann vorher einen dicken Bindfaden oder Kunststoffstreifen mit reinlegen, dann läßt der sich auch verwenden, ohne rauszufallen. Neu? Keine Ahnung.
Gruß
WinfriedEDIT:
Poti dafür ist schaltungstechnisch nicht so möglich.
Hier wird eine eigentlich veraltete Technik aus den Siebzigern für die OW-Korrektur verwendet. Es ist keine Modulatorschaltung mit den zwei Dioden und einem kapazitiven Spannungsteiler verwendet worden, wo durch Verändern des DC-Arbeitpunktes der OW-Endstufe üblicherweise die Bildbreite eingestellt wird (Poti).
Zur Verwendung kommt hier ein Transduktor (steuerbare Induktivität) T532 in dem Ablenkkreis, der nur dynamisch, also nicht statisch von Q451 und 452 mit vertikaler Frequenz und entsprechend parabolischer Kurvenform angesteuert wird. Damit wird der Kern je nach Amplitude der Ansteuerung durch die Primärwicklung mehr oder weniger in die Sättigung gefahren. Was die Induktivität der Sekundärwicklung (in Serie zum Ablenkkreis) dementsprechend verändert und die gewünschte Korrektur vornimmt. Ebenso erfolgt eine statische Einstellung entsprechend auch mit einer veränderbaren (verstellbarer Kern) Induktivität am Fußpunkt des Ablenkkreises.
Das für technisch Interessierte, habe gerade Zeit, Wetter ist besch....Nochmal EDIT:
Eine Besonderheit dieses Chassis wollte ich an dieser Stelle ebenfalls erwähnen:
Hier sind nur die Kleinsignalstufen über Optokoppler mit dem Rest verbunden, in weiten Teilen des Chassis also KEINE Netztrennung! VORSICHT beim Messen und Schrauben unter Saft.
So, gut is -
HI
AW dazu später, keine Zeit, man sollte ein "Abgleichbesteck" besitzen. Ansonsten den Ferritkern rausbröseln und ersetzen. Metallisches Werkzeug ist unbrauchbar, weil es beim Einführen mit in die Induktivität eingeht und alles verändert.
"höre lieber den Vögeln zu, draußen im RL", es wird Sommer (hoffe ich).
Elkos tauschen ist schon ein guter Anfang, könnte zum Erfolg führen.
Gerade wie hier bei Nichtlinearitäten im Ablenkstrom.
Gruß
Winfried
Edit: Die Transen sind das nicht, kannste aber trotzdem wechseln. -
HI
miß doch mal die Spannung, dann kannst Du selbst entscheiden, ob sie verschlissen ist
LG
Winfried -
HI
das Basteln mit angestrebtem und erreichtem Erfolgserlebnis ist doch immer wieder das Schönste, was man erleben kann.
Is geiler als das Spielen selbst.
LG
Winfried -
HI
habe das hier gerade gesehen, Tschuldigung, bin nicht mehr soviel online im Sommer, sitze draußen und höre lieber den Vögeln zu und saufe Bier.
Hast n Prob mit der Vertikalablenkung, Moni is hochkant?
mach ma n Photo vom Chassis, dann schaun wa ma
LG
Winfried -
HI
war ne Zeit off
auf dem Chassis ist der Gleichrichter oder der Ladeelko defekt. Die Sicherung liegt erst dahinter, also nach dem Ladekondensator in Richtung Schaltregler.
Baue das Chassis aus und miß den Kondensator auf Schluß, Brückengleichrichter hat wahrscheinlich eine der vier Dioden kurzschlüssig. Der befindet sich am Kühlblech direkt in der Ecke der Zuleitung. Steht drauf: B250C1000 oder so, hat vier Anschlüsse.
Gruß
Winfried -
HI
jetzt denke ich, daß ein Fehler auf dem Chassis vorliegt. Entweder die Sicherung für die 60V hat jemand mit dem falschen Wert ersetzt (muß 2A haben) und der Brückengleichrichter ist defekt. Oder die Entmagnetisierung ist im A.....
Möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich wäre noch ein Defekt auf der Netzteilplatine.
Also:
Als Erstes die Netzteilplatine verbinden, dann einschalten. Wahrscheinlich werden dann alle vier LEDs leuchten. Zweitens den 60V-Stecker aufstecken und wieder einschalten, dann wird im günstigsten Falle der Monitor anlaufen. Wenn das soweit geht, kannste das Spiel reinstecken und hast ein fürchterlich buntes Bild.
Jetzt die Entmagnetisierung verbinden, womöglich wird die Si ausfallen.
Die muß dann repariert werden (PTC ersetzen).
Wäre jetzt die von mir vorstellbare Reihenfolge. Daß mehr als ein Kurzschluß vorliegt, denke ich nicht. Fällt die Si gleich nach dem Verbinden der Netzteilplatine, kannst Du die wieder trennen und schauen, ob wenigstens der Moni funzt.
Was traust Du Dir mit nem Multimeter zu? Kannst Du löten?
Sonst suche Dir nen versierten Kumpel und dann gebe ich weitere Tips zur Fehlersuche auf Bauteilebene.
Gruß
Winfried
Gruß
Winfried -
HI
Du solltest als Erstes die Sekundärseite des Netztrafos vom Rest der Baugruppen trennen.
Konkret: An der Netzteilplatine (mit den vier LEDs) den vorderen schwarzen Stecker abziehen. Zusätzlich am Monitorchassis hinten unten den kleinen Stecker mit zwei Drähten dran (60V-Versorgung) abstecken. Ferner am Monitorchassis oben vorne den Stecker für die Entmagnetisierung (vier Drähte) trennen. Dann einschalten. Fällt die Netzsicherung jetzt immer noch, dann mal oben aufmachen und die Leuchtstoffröhre abtrennen, wäre auch ne Möglichkeit. Als letztes kommt der Transformator in Frage, hatte ich aber noch nie defekt.
Gruß
WinfriedPS:
Das Netzfilter unten hinten steht immer unter Spannung, also IMMER den Stecker ziehen, bevor Du dabei gehst. -
HI
habe gerade gesehen, daß ich den Fred nicht komplett gelesen hatte! In dem Link zu der englischsprachigen Seite ist doch die Lösung beschrieben!
Die Widerstände sind ganz beschissen zwischen den Kühlkörpern, das Elko hatte ich vergessen zu erwähnen.
Einfach machen!
Gruß
Winfried -
HI
Du hast ein Problem mit der System-Masse, also GND. Wenn Audio arbeitet, verbraucht der Verstärker Strom, rythmisch im Takt des Signales. Hier mußt Du ansetzen. Du solltest die GND-Leitung zum Monitor nicht am zentralen Geräte-GND, sondern direkt an der Platine anschließen. Dann können die kleinen Spannungsabfälle, hervorgerufen durch die wechselnde Belastung des Tonverstärkers, Dein Videosignal nicht mehr intermodulieren. Und nur EINE GND-Leitung zum Moni!!
Andere Möglichkeit: Die Platine hat einen sogenannten Brückenverstärker. Dort darf dann keiner der beiden Lautsprecherleitungen Kontakt nach GND haben, ähnlich wie bei Autoradios. Sonst wird ja eine Endstufe auf Kurzschluß arbeiten. Folge: IC wird heiß, Ton scheinbar OK, aber bald im A.....
Zu guter Letzt: Ton-IC defekt.
Was ist da fürn IC drin? Bin jetzt zu faul zum Nachschauen, aber dann könnte ich die letzten beiden Möglichkeiten vielleicht ausschließen.
LG
Winfried -
HI
beim rechten (ohne Bildinhalt) könnte die Reglerplatte ab sein, links: Klarer Vertikalfehler! Einzustellen gibbet da jedenfalls nix mehr. Dat is, wie ich schon geschrieben hab. Pfennigbauteile, aber halt gewußt wo, das kostet.
LG
Winfried
