Led-Sticks und verquirlte Kabel

  • Hi,


    ich habe bei meinen Arcade Stick einen LED-Stick und das Problem beobachtet, dass eine Spezies der sogenannten Joystick-Dreher gibt. Ich selber gehöre dazu nicht und empfinde das auch als Unart ;). Durch das Drehen verdrehen sich die Kabel unten am Stick und die Lötverbindung geht auf!


    Ich habe in einem anderen Forum diesen Lösungsvorschlag bekommen






    Die Lösung finde ich gar nicht schlecht. Die Einbautiefe macht mir aber Sorgen, insbesondere bei Arcade Sticks. Habt ihr vielleicht Ideen oder andere Ansätze?


    Grüße

  • Für eine RGB-LED bräuchte man dann aber schon die 4-polige Variante (KS K4-3 bei Reichelt). Ich kenne diese Teile nicht so gut, bezweifle aber, dass man alle 4 Anschlüsse im ausgehöhlten Schaft unterbringen kann :confused: Und ne Buchse für das teil hab ich auch noch nicht entdeckt....ist die auf den Beispielbildern eigentlich irgendwie befestigt, so dass sie sich nicht auch noch mitdrehen kann?? Das wäre ja wirklcih das kleinste Problem, da einen kleinen Bügel zu basteln, an dem die Buchse befestigt wird.

  • Ich glaube, nur die Kabel halten die Buchse. Najaaaaa...


    Der Bügel müsste dann die Joystick-Bewegungen mitmachen. Meinst das klappt? Hätte die Mechanik keine Auswirkungen auf das Spielgefühl?


    Bei der RGB Led (common anode) kannst du zum Beispiel die Anode an VSS anschließen und die drei Kathoden gemeinsam auf Masse. Für den Vorwiderstand gibt es dann zwei Alternativen:


    - Vorwiderstand irgendwo an VSS: Das ist am einfachsten zu verlöten, aber keine Farbwahl ;). Dann kann man auch gleich eine normale rote Led nehmen


    - Vorwiderstände an Kathoden verlöten, bevor sie mit der Masse verbunden werden. Das macht die Sache etwas interessanter. Aber das bekommt mn hin.