der ferritkern gehört wie mm schon sagte in eine zumeist senkrecht stehende spule wo man die bildbreite durch reindrehen bild kleiner oder rausdrehen bild grösser einstellt. das teil neben dem zeilentrafo sieht fast so aus , wenngleich auch liegend . besorg doch das passende chassismanual und guck eben nach . vielleicht isser auch nicht abgebrochen sondern nur rausgefallen . wobei abbrechen auch sein kann , wenn das luder festklemmt und man mit gewalt drann würgt. dann hängt der rest ggfls noch drin . dann kannste sofern keine potis mehr auf dem chassis sind keine bildbreite mehr einstellen . evtl rauspopeln und eine aus nem schlacht tv hernehmen .
Grafikfehler mit Goldstar 20"
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Ok schon mal vielen Dank für die zahlreiche Hilfe, Ihr seid alle Spitze !
Ich werde ihn mal probieren rankleben, aber erst wenn ich eine Röhre zum Testen gefunden habe.
Damit ich auch einen Beitrag leisten kann habe ich folgende Tabelle für die Cabs gemacht, vl hat ja jemand das gleiche Chassis:Bezeichnung Anzahl Cap Volt Durchmesser mm Info C310, C312 2 10uF 160V 10,15 C313, C607, C609 3 100uF 160V 16 C151,C209,C408 3 10uF 50V 5 C505, C510 2 470uF 25V 13,15 C507 1 470uF 16V 10,2 C509 1 220uF 16V 8,5 C202, C303, C307, C308 4 1uF 50V 5 C302 1 33uF 16V 5 C403 1 100uF 16V 8,5 C605 1 680uF 200 V 25 Snap In C503, C611 2 47uF 50V 8,5 C504 1 3,3uF 100V 5 C502 1 10uF 50V 13,3 Gleich wie C310
Links habe ich natürlich auch, habe alle bei Conrad (Panasonic) bestellt. -
Ich nehme mal an, daß der für die Einstellung der Bildbreite ein Poti auf der Einstellplatine hat.
Somit wäre die sogenannte Brückenspule (in der Nähe des Zeilentrafos) der Kandidat.
Versuche es erstmal so, aber wenn die O/W-Endstufe zu heiß wird oder / und die Bildgeometrie an den seitlichen Rändern zu wünschen übrig läßt, dann schraube den Rest mittig in die Spule.
So wird jetzt der zeilenfrequente Wechselspannungsanteil am Fußpunkt des Diodenmodulators dem Regeltransistor zu schaffen machen, wenn diese Serieninduktivität zu klein ist.
Wenn das hier doch eine Spule für die BB sein sollte, wird das Bild jetzt zu breit sein, aber keine Folgen für die Lebensdauer der Bauteile haben.
Gruß
W. -
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Tja, sollte...........so 1 bis 2 Ohm für H und 10 bis max. 20 für V wäre normal. 56 iss too much!
Aber die ohmschen Widerstände haben nur ansatzweise etwas mit der realen Induktanz zu tun, reine grobe Schätzwerte.
Kaputt kannste m. E. jetzt direkt nix machen
Gruß
W. -
Am Chassis kann ich ja nicht irgendwie nachmessen für welche Röhre sie genau ausgelegt ist oder?
TV: Bei meinen Eltern hätte ich noch einen Samsung CB-20F42T , die sollte die Röhre A48ECR43X52 haben. Diese würde genau ins Cab passen und wurde schon von arcadeTv bei seinen Cab benutzt.
http://www.arcadeinfo.de/showt…via-8Liners-Chassis/page2
Wenn ich die Röhre am Chassis auf gut Glück anstecke kann ich ja eins von den beiden Kaputt machen.
Wäre es dann sicher das Beste wenn ich ein Chassis suche welches auf die Samsung Röhren abgestimmt ist .(eventuell ein China Ding)
Mit den Werten der Goldstar komme ich nicht weit.Caps habe ich gerade für das kortek Chassis gewechselt.
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Mach doch, schlimmer kanns ja nicht werden
Und mit dem Multimeter kannste nicht viel erreichen, als daß Du die Anschlüsse zuordnen kannst
Wenn das Spenderchassis mit der gleichen Betriebsspannung wie Dein Chassis arbeitet, haste gute Chancen....
Aber das rauszufinden.................iss wieder sone Sache für sich -
Kleines Update:
Die Ohm Werte passen, es ist eine High impedance Röhre (die im Gegensatz zu low Impedanz Röhre ( in den meisten TVs) eher selten vorkommt ( in Kombi mit Kortek und Samsung).
Da ich solche wohl nicht finden werde muss ich wohl ein anderes Chassis suchen.Im Forum wo ich das nachgelesen habe hat jemand auch eine High impedance Röhre in eine Low umgebaut^^ Video anbei
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in manchen beko grundigs stecken 20 zoll 9+1 hochohmige samsungs . jedenfalls hatte ich da mal eine so um 5x ohm . müsste ich mal schauen ob ich das rausfinde .
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Den Umbau in dem Video bezeichne ich mal als Glücksache..........Ablenkeinheiten sind nicht alle gleich geschaltet.
Bei der nächsten liegen die Anschlüsse woanders, das ist hier also nicht allgemeingültig. Klar, der Typ wußte, was er tut!
Eines haben aber alle Yokes gemeinsam: Sowohl für H als auch für V sind immer zwei gleichartige gegenüberliegende Spulen beteiligt.
Sonst würde ja nur eine Seite, also ein Halbbild abgelenkt und geschrieben.
Das jeweilige Spulenpaar kann man jetzt parallel oder in Serie betreiben, phasenrichtiger Anschluß vorausgesetzt.
Hier wurde einfach aus einer Serienschaltung der beiden Vertikal-Spulen eine Parallelschaltung gemacht.
So sinkt der (meßbare) ohmsche Widerstand auf 1/4 des vorherigen Wertes, das ist keine Hexerei.
Die Induktanz sinkt hier ebenfalls auf 1/4, weil sich die Induktivitäten hier ähnlich verhalten.
Somit wird die erforderliche V- Ablenkleistung bereits bei relativ kleiner Betriebsspannung erreicht.
Fast immer ist dann ein IC in der Vertikalablenkung eingesetzt, das mit ca. 30V Versorgungsspannung auskommt.Das bringt Dich aber hier nicht weiter, bei näherem Hinsehen fällt auf, daß bei Deinem Chassis nicht das übliche Vert. IC verbaut ist.
An dessen Stelle sind zwei Leistungstransistoren montiert, die hier wie in älteren Chassis üblich mit der (höheren) Betriebsspannung direkt aus dem Primärnetzteil arbeiten.
Du benötigst also für Dein Chassis eine deutlich höhere Induktanz als normalerweise in den heute greifbaren Röhren verbaut ist.
Das hatte ich erst nicht gesehen, sorry, aber an der Stelle ist das auf Deinen Bildern nicht gut zu sehen. Und diese Situation hatte ich noch nicht.
Das dürfte tatsächlich der entscheidende Unterschied zu den "normalen" Hantas sein. Auch ich lerne ja noch.........
Für das direkte Umlöten der Anschlüsse eines Yokes habe ich mich bis jetzt noch nie interessiert, das müßte ich tatsächlich mal ausprobieren.....
Das könnte tatsächlich neue Perspektiven für alte WG-Chassis oder das G07 schaffen, die ja auch exotische V-Werte haben.
Ich weiß nun wirklich nicht, ob standardmäßig Parallel oder Serienschaltung verwendet wird. In Schaltbildern ist es jedenfalls nicht einheitlich.
Das ist auf jeden Fall eine nähere Untersuchung wert...........werde berichten, wenn ich mehr darüber in Erfahrung gebracht habe
Gruß
Winfried -
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Den Umbau in dem Video bezeichne ich mal als Glücksache..........Ablenkeinheiten sind nicht alle gleich geschaltet.
Bei der nächsten liegen die Anschlüsse woanders, das ist hier also nicht allgemeingültig. Klar, der Typ wußte, was er tut!
Eines haben aber alle Yokes gemeinsam: Sowohl für H als auch für V sind immer zwei gleichartige gegenüberliegende Spulen beteiligt.
Sonst würde ja nur eine Seite, also ein Halbbild abgelenkt und geschrieben.
Das jeweilige Spulenpaar kann man jetzt parallel oder in Serie betreiben, phasenrichtiger Anschluß vorausgesetzt.
Hier wurde einfach aus einer Serienschaltung der beiden Vertikal-Spulen eine Parallelschaltung gemacht.
So sinkt der (meßbare) ohmsche Widerstand auf 1/4 des vorherigen Wertes, das ist keine Hexerei.
Die Induktanz sinkt hier ebenfalls auf 1/4, weil sich die Induktivitäten hier ähnlich verhalten.
Somit wird die erforderliche V- Ablenkleistung bereits bei relativ kleiner Betriebsspannung erreicht.
Fast immer ist dann ein IC in der Vertikalablenkung eingesetzt, das mit ca. 30V Versorgungsspannung auskommt.Das bringt Dich aber hier nicht weiter, bei näherem Hinsehen fällt auf, daß bei Deinem Chassis nicht das übliche Vert. IC verbaut ist.
An dessen Stelle sind zwei Leistungstransistoren montiert, die hier wie in älteren Chassis üblich mit der (höheren) Betriebsspannung direkt aus dem Primärnetzteil arbeiten.
Du benötigst also für Dein Chassis eine deutlich höhere Induktanz als normalerweise in den heute greifbaren Röhren verbaut ist.
Das hatte ich erst nicht gesehen, sorry, aber an der Stelle ist das auf Deinen Bildern nicht gut zu sehen. Und diese Situation hatte ich noch nicht.
Das dürfte tatsächlich der entscheidende Unterschied zu den "normalen" Hantas sein. Auch ich lerne ja noch.........
Für das direkte Umlöten der Anschlüsse eines Yokes habe ich mich bis jetzt noch nie interessiert, das müßte ich tatsächlich mal ausprobieren.....
Das könnte tatsächlich neue Perspektiven für alte WG-Chassis oder das G07 schaffen, die ja auch exotische V-Werte haben.
Ich weiß nun wirklich nicht, ob standardmäßig Parallel oder Serienschaltung verwendet wird. In Schaltbildern ist es jedenfalls nicht einheitlich.
Das ist auf jeden Fall eine nähere Untersuchung wert...........werde berichten, wenn ich mehr darüber in Erfahrung gebracht habe
Gruß
Winfriedoh cool, vielen Dank für deinen Inputs.
Ich kenne mich leider zuwenig aus aber vl hilft dir das weiter, hier wird auch bisschen um die Spulen geredet:
http://www.ukvac.com/forum/g07…oke-swap_topic331292.html -
Also ich bin um eine (wichtige) Erfahrung reicher!!!
Habe eben mal in meiner Sammlung willkürlich einige Ablenkeinheiten untersucht.
Die "Exoten" mit hoher vert. Induktanz sind seriell verschaltet....
Die "üblichen" mit niedriger Induktanz sind parallel verdrahtet.
Dieses läßt tatsächlich den Umkehrschluß zu, daß dort definitiv Anpassungsmöglichkeiten bestehen.
Du könntest also bei Deiner Ersatzröhre aus dem TV die Parallelschaltung in eine Serienschaltung wandeln.
Der Lötstützpunkt dafür ist eigentlich bei allen AEs vorhanden. Du mußt nur noch die Polarität beachten.
Also wie bei + und - in einem Fach mit mehreren Batterien. Dazu die beiden Spulen an den (noch) gemeinsamen Anschlüssen auflöten.
Dann mit dem Ohmmeter herausfinden, welche der vier Drähte zu den jeweiligen beiden Wicklungen gehören.
Bei der vereinfachten Betrachtung, daß die Anschlüsse zum Ablenkstecker wie + und - zu handhaben sind, liegt somit fest, welcher Draht bei beiden Spulen welche Polarität hat.
Nun den "+" der ersten Spule mit "+" des Ablenksteckers verbinden. Dann den "-" der ersten Spule auf dem Verbindungspunkt mit dem "+" der zweiten Spule verlöten.
Zuletzt den "-" der zweiten Spule wieder mit dem "-" des Ablenksteckers verbinden.
Steht das Bild auf dem Kopf, die beiden Anschlüsse des V-Ablenksteckers vertauschen.In dem verlinkten Beitrag wird eine "neue" BR gestrippt und mit der originalen AE verheiratet, das habe ich auch schon öfter gemacht.
Klappt aber nicht immer............ und kann eine Menge Probleme bei der abschließenden Justage verursachen.
Am Besten ist es allemale, wenn die originale AE draufbleibt.
Jetzt habe ich Lust bekommen, das oben Geschriebene mal in die Tat umzusetzen..........ich werde dann berichten
Da wirste alt wie ne Kuh und lernst immer noch dazu
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Hab gestern nach den Elko wechsel das Chassis wieder eingebaut um zum testen.
Leider hat es nicht geklappt. Bin nochmals alle durchgegangen, es sind alle richtig drauf und Polung passt auch.
Wenn ich das Cab einschalte höre ich nicht mal den Sound von dem Spiel (Dachte zuerst ich hätte die Spiele PCB abgestochen weil ich kurz den Jamma stecker falsch rum hatte).
Ohne das Chassis und den Monitor hörte ich den Sound aber (sollte alles laufen).
Auf der Chassis sieht man nichts (und stinken tuts auch nicht).@winni hättest du ein chassis für mich was du verkaufst ? (9+1 Pins, 20Zoll )
Ich bekomme heute oder morgen den TV und dann kann ich nochmals genau messen. (Mein chassis kansnst du haben wenn du es benötigst) -
Da bin ich mir nicht sicher, obs wirklich jetzt am Chassis liegt.
Normalerweise kann das Chassis keinen Einfluß auf die Funktion der PCB nehmen.
Es sei denn, der Signalstecker vom JAMMA kommend steckt in der Buchse für die Ablenkeinheit.....
Im Zweifel kann ich natürlich sowas liefern, aber das bleibt erstmal zu klären, warum nach Anschluß des Chassis das Spiel komplett tot zu bleiben scheint
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Ja das ist mir auch einmal passiert, dass ich den Stecker von der Jamma-Leiste kommend an der Buchse für die Ablenkeinheit eingesteckt habe (da ich ein paar MTC9000 Chassis' an der gleichen Röhre getestet habe und es mal wieder schnell, schnell gehen musste). Ergebnis war eine 60in1-PCB mit Farbfehlern.
OK eigene Dummheit aber ich verstehe da Hantarex auch nicht zweimal den gleichen Stecker zu verbauen ...
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Da wird dann Rot bei der 60 in 1 defekt sein......hatte ich mal zur Rep.....sind ein paar SMD-Widerstände am Ausgang des Wandlers verbrannt.
Kannste fixen, die Widerstände für B und G sind identisch.
Kläre das mal ab, warum das Spiel nicht anläuft...... -
Ok ich werde nochmals alles checken.
Aber bei den Steckern habe ich eigentlich nach den Foto alles angeschlossen. Habe bissl Angst alles wieder anzuschließen und etwas abzustechen :OIch kenne mich mit Netzteilen leider 0 aus aber wenn am Chassis irgendwo ein Kurzschluss (oder ähnliches) ist dann könnte ja das Netzteil alles sperren ?
Stromanschluss ist 230V + 135V für die Röhre.Zum entladen der Röhre habe ich einen Stecker an der Steckdose und nur die Erdung verlängert und am Schraubenzieher befestigt.
Da bin ich kurz mal am Gehäuserahmen angekommen und es hat sich auch entladen. -
Warum baust du denn nicht einfach die kompletten TV Innereien ins Cab bzw. holst ein passendes für max. kleines Geld aus den Kleinanzeigen? Wäre imo die simpelste Variante.
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Warum baust du denn nicht einfach die kompletten TV Innereien ins Cab bzw. holst ein passendes für max. kleines Geld aus den Kleinanzeigen? Wäre imo die simpelste Variante.
Das wäre auch ein Überlegung Wert. Der Samsung den ich zu Hause habe und genau hineinpasst (CB-20F42T , A48ECR43X52) kann nur 50 HZ.
Ansonsten müsste ich nur einen 60hz TV mit der gleichen Größe finden. Muss ich da viel am Chassis dann umbauen ? -
60Hz machen die "neueren" doch eigentlich alle. Höchstens mit den ganz krummen Frequenzen stellen sich einige an.
Schließe doch mal eine 60Hz RGB Konsole via Scart an. Wenn das geht, wirst Du den Einbau sicher nicht bereuen.
Musst evtl. ein bisschen kreativ sein, falls TV-Röhre und -Chassis nicht 1:1 passen. Aber das ist eigentlich alles recht einfach mit Hausmitteln machbar.
Hab selbst bei meinem OK Baby und Naomi sowie RFM Pin TV-Geräte drin und bin super zufrieden mit der Lösung. Bildqualität ist in allen Fällen den Standardlösungen weit überlegen. Bin auch nicht der einzige hier im Board von der Fraktion, allen voran Anni ist Veteran in dem Gebiet. Ist auch hier im Board-Archiv zahlreich dokumentiert.
